Handwerk und Zeit als Qualitätsversprechen
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Prickelnde Verwandlung: Vom Wein zum Sekt

Wenn bei uns am Betrieb die Sektkorken knallen, steckt dahinter weit mehr als ein festlicher Moment. Es ist der krönende Abschluss eines langen, sorgfältigen Prozesses , von der Rebe bis ins Glas. Kürzlich durften wir diesen besonderen Moment mit vielen interessierten Gästen teilen und einen Einblick in die traditionelle Sektherstellung geben.

Wie entstehen die Bläschen?

Die Antwort auf die Frage, wie die feine Perlage in den Schaumwein kommt, liegt in der traditionellen Flaschengärung. Nach der ersten Gärung wird dem Grundwein Zucker und Hefe zugesetzt. In der Flasche beginnt die sogenannte zweite Gärung, bei der Kohlensäure entsteht und im Wein gebunden bleibt.

Der letzte, besonders spektakuläre Schritt ist das Degorgieren: Dabei wird das Hefedepot aus der Flasche entfernt, ein Moment voller Spannung, Präzision und handwerklicher Routine.

Sekt aus der Weststeiermark, ein zentrales Thema für uns

Sekt ist für uns neben dem Schilcher ein echtes Herzensprojekt. Unsere Lagen, das Klima und die geologischen Bedingungen der Weststeiermark bieten ideale Voraussetzungen für hochwertigen Schaumwein. Deshalb war und ist es für uns selbstverständlich, alle entscheidenden Schritte selbst in der Hand zu behalten,  von der Arbeit im Weingarten bis zum Degorgieren im Keller.

100 % Handarbeit im Familienbetrieb

Viele Betriebe lagern das Degorgieren aus oder setzen auf weniger arbeitsintensive Produktionsmethoden. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden. Unsere Sekte entstehen ausschließlich in Handarbeit. Diese Nähe zum Produkt ermöglicht uns ein besonders feines Gespür für jedes Detail und höchste Kontrolle über die Qualität.

Sekt aus der Weststeiermark, ein zentrales Thema für uns

Sekt ist für uns neben dem Schilcher ein echtes Herzensprojekt. Unsere Lagen, das Klima und die geologischen Bedingungen der Weststeiermark bieten ideale Voraussetzungen für hochwertigen Schaumwein. Deshalb war und ist es für uns selbstverständlich, alle entscheidenden Schritte selbst in der Hand zu behalten,  von der Arbeit im Weingarten bis zum Degorgieren im Keller.

100 % Handarbeit im Familienbetrieb

Viele Betriebe lagern das Degorgieren aus oder setzen auf weniger arbeitsintensive Produktionsmethoden. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden. Unsere Sekte entstehen ausschließlich in Handarbeit. Diese Nähe zum Produkt ermöglicht uns ein besonders feines Gespür für jedes Detail und höchste Kontrolle über die Qualität.

Große Reserven brauchen Zeit

Hochwertiger Sekt braucht Geduld. Neben bester Traubenqualität und viel Erfahrung ist Zeit einer der wichtigsten Faktoren. Für unsere Großen Reserven geben wir den besten Weinen bis zu 74 Monate Reifezeit, bevor sie als Sekt auf den Markt kommen. Diese außergewöhnlich lange Lagerung verleiht ihnen Spannung, Tiefe und eine beeindruckende Komplexität.

Besonders deutlich wird unsere kompromisslose Qualitätsphilosophie in den Schaumweinen der höchsten Qualitätsstufe von Sekt Austria.

Große Reserve Stainz 2019

Unsere Große Reserve Stainz 2019 ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, was Zeit, Herkunft und Handwerk bewirken können.

Die Cuvée aus 75 % Weißburgunder und 25 % Chardonnay verbindet die Eleganz der Burgunderrebsorten mit der kristallinen Frische des Ortsweingebiets Stainz. Der Weißburgunder übernimmt dabei die Hauptrolle und verleiht dem Sekt eine filigrane, brillante Ausdruckskraft sowie eine spannungsvolle Struktur.

Der Jahrgang 2019 war geprägt von warmen Sommermonaten und kühlen Herbstnächten – ideale Bedingungen für frische, ausgewogene und charaktervolle Schaumweine. Am Gaumen zeigt sich die Große Reserve Stainz 2019 präzise und elegant, mit feiner Perlage, harmonischer Frucht und beeindruckender Länge.

Statt der vorgeschriebenen 36 Monate lagert diese Große Reserve ganze 60 Monate auf der Hefe, bevor sie halbautomatisch warm degorgiert wird. Das Ergebnis: noch mehr Finesse, Spannung und Ausdruckskraft.

Handwerk und Zeit als Qualitätsversprechen

Seit über 20 Jahren zählt Sekt zu den zentralen Schwerpunkten unseres Familienbetriebs. Mit der Entscheidung, den gesamten Verarbeitungsprozess selbst durchzuführen, bewahren wir die enge Verbindung zum Produkt und die volle Verantwortung für jede einzelne Flasche.

Unsere Reserven und Großen Reserven stehen für das, was uns wichtig ist: Herkunft, Handwerk, Geduld und kompromisslose Qualität, und für das wunderbare Gefühl, einen fertigen Sekt in den Händen zu halten und mit unseren Kundinnen und Kunden zu teilen.

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Unsere Öffnungszeiten auf einen Blick
Saisonstart:
Freitag, 21. März 2025 (ab dann immer Donnerstag bis Sonntag geöffnet) ab 13:30 Uhr
Brunch-Termine:
  • Sonntag, 06. April – 1. Brunch
  • Sonntag, 04. Mai – 2. Brunch
  • Sonntag, 01. Juni – 3. Brunch
  • Sonntag, 06. Juli – 4. Brunch
  • Sonntag, 10. August – 5. Brunch
Tage, an denen die Buschenschank geschlossen bleibt:
  • Ostersamstag, 19. April
  • Sonntag, 25. Mai
  • Sonntag, 29. Juni
  • Samstag, 19. Juli
  • Sonntag, 31. August
Zusätzliche Öffnungstage an Feiertagen:
  • Ostersonntag, 20. April
  • Pfingstsonntag & Pfingstmontag, 08. & 09. Juni
Betriebsurlaub:
  • Samstag, 26. Juli bis Mittwoch, 06. August – geschlossen
September & Oktober:
  • Regulärer Betrieb Donnerstag bis Sonntag
  • Voraussichtlich kein Brunch & keine zusätzlichen Schließtage
November:
  • Freitag und Samstag ab 13:30 Uhr
Weinverkauf – Öffnungszeiten
  • Montag bis Samstag: 08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr
  • Sonntag: 08:00 – 11:00 Uhr und ab 13:30 Uhr
  • sowie während der Buschenschankzeiten
  • Feiertage & geschlossene Sonntage: Weinverkauf nach telefonischer Voranmeldung unter Tel: 03463/6100 möglich