Lagen
- Weingut Langmann -

Am Anfang steht
das Terroir der 
Weststeiermark

Wein, Rebe und Erde stehen unmittelbar miteinander in Zusammenhang. Je schonender die Bewirtschaftung der Weingärten erfolgt, desto „entspannter“ sind die Reben und geben mehr vom spezifischen Charakter ihrer Herkunft preis. Dazu braucht es natürlich auch charaktervolle Weinrieden, wie die Ried Langegg, die Ried Greisdorf und die Ried Hochgrail. Mit viel Gespür und generell sachter Weingartenbewirtschaftung gelingt es Stefan Langmann, den Reben das Besondere ihrer Riede zu entlocken.

Ried Langegg

Diese Riede ist überwiegend mit Blauem Wildbacher bepflanzt, aus dem die regionale Spezialität Schilcher gekeltert wird. Aber auch ein kleiner Teil Sauvignon Blanc wurzelt hier auf hauptsächlich tiefgründiger Felsbraunerde mit Blockschutt aus Plattengneis als Muttergestein. Der Hang verläuft vergleichsweise sanft und reicht von 525 bis 590 Meter Seehöhe. Östlich ausgerichtet, profitieren die Reben von der Morgensonne, die etwaigen Tau rasch abtrocknen lässt, während sie im späteren Tagesverlauf das diffuse Licht der Nachmittagssonne genießen. Vermutlich ein Parameter für die Tatsache, dass die Trauben hier etwas mehr Zeit für die Reife benötigen, die Lese somit an die zwei Wochen später stattfindet. Die Reben in der Ried Langegg gehören zu einer Eigenselektion. Bereits seit 30 Jahren bringen sie besonders kleine, würzige Beeren für vielschichtige und sehr saftige Weine hervor.

Ried Greisdorf

Auf diese Riede trifft man nur wenige Kilometer südlich der Ried Langegg. Bepflanzt ist sie mit Sauvignon Blanc und Blauem Wildbacher (Schilcher) sowie mit kleineren Parzellen an Gelbem Muskateller und Weißburgunder. Der Hang neigt sich hier in einer Höhenlage von 490 bis 550 Meter durchaus markant, dazu ermöglicht die Ausrichtung nach Südwest eine besonders lange Sonnenscheindauer. Der westlich gelegene Reinischkogel erweist sich mit seinem Waldkamm als natürlicher Klimaregulator. Er lässt die Temperaturen nachts stark abkühlen, wodurch die Trauben ihre Frische behalten, zudem dient er den Weingärten als Schutzschild gegen Wetterextreme. Unverwechselbar macht die Ried Greisdorf auch eine zarte Note von Feuerstein. Die mittel- bis tiefgründige Braunerde wird im Hangverlauf von verschiedenen Gneisen (Stainzer Gneis, Hirschegger Gneis) durchzogen, während Schiefer den Untergrund bildet.

Ried Hochgrail

Aufzeichnungen über die Gegend „am Grail“ gehen bis auf das Jahr 1218 zurück. Damals wie heute beeindruckt die Landschaft, was auch die Wahl der Ried Hochgrail zum schönsten Platz Österreichs in einer beliebten Fernsehsendung bezeugt. Dabei verlangt sie dem Winzer einiges ab, denn sie zählt mit bis zu 55 Prozent Hangneigung zu den steilsten Rieden und verläuft auf 440 bis 550 Meter Seehöhe. Mit rund 40 Hektar gilt sie zudem als die größte zusammenhängende Riede der Weststeiermark. Es sind vornehmlich rund 45 Jahre zählende Blauer-Wildbacher-Reben, die hier – wie in der Ried Langegg – von der südlichen Ausrichtung profitieren. Die Bodenformation der Ried Hochgrail inspirierte Stefan Langmann dazu, auch eine kleine Parzelle mit Riesling zu bepflanzen. Denn die Böden sind hochmineralisch mit Plattengneis als Muttergestein und einem Braunerdeboden, der nach Westen hin von Stainzer Gneis und Hirschegger Gneis geprägt ist.

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